| |
 |
Der schwarze
Kanal ist mit seinen 19 Jahren einer der ältesten
Wagenplätze Berlins.
Über ein Jahrzenhnt lebten wir BewohnerInnen direkt an
der Schillingbrücke und es wuchs ein einmaliges Biotop
am Spreeufer. |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
2002 dann wurde der Wagenplatz von dort
vertrieben. Es musste der neuen verdi-Bundeszentrale
weichen.
Nach langen Verhandlungen musste der Platz auf ein nahe gelegenes,
mehr oder weniger gutes, Ersatzgelände ziehen. |
| |
 |
Der Wagenplatz ist seit 15 Jahren ein
kultureller, sozialer und politischer Anlaufpunkt. Die
regelmäßig stattfindenden Queer-Varietes,
Konzerte, Volxküchen, Performances, Soliparties,
Openairkinos und Kleinkunstshows werden von z.T.
500 BesucherInnen pro Abend besucht.
Es gibt keinen Eintritt und die KünstlerInnen nehmen
auch kein Geld. |
 |

|
| |
 |
|
|
Wir wehren uns gegen eine Stadtumstrukturierung wo „Gewerberäume mit Topstandard“, Office-Lofts, Büros mit Spreeblick - die zum großen Teil leerstehen - zur Normalität werden und langjährig gewachsene Projekte, so auch die Yorck59 vernichtet werden sollen. |
| |
 |
|
|
In Kreuzberg, im Wrangelkiez,
am Spreeufer soll die geplante
Stadtumstrukturierung fußen.
Dort, wo kleine Biotope blühen,
sollen eingezäumte Pflasterwege hin,
Einkommensschwache sollen
in die Platten ziehen.
Der Kreuzberger Kiez soll
Kapital bringen. |
|